bedea Diodenleitungen

Der Begriff „Diodenleitungen“ stammt aus der Frühzeit der HiFi-Technik, als Röhren in den Ausgangsstufen verwendet wurden.
Auch heute bezeichnet man damit noch Kabel für Aufnahme-und/oder Wiedergabeverbindungen zwischen Stereogeräten.

Aufgrund der relativ hochohmigen Eingangs-Widerstände sind kapazitätsarme Zuleitungen erforderlich, damit kein ungewollter Höhenabfall entsteht.

1- bis 8-adrige Konstruktionen, die jeweils über kapazitätsarme PE-Isolationen mit Einzeladerabschirmung verfügen, stellen diese Anforderungsicher. Verwendet werden Aderquerschnitte von 0,08 mm2 und 0,14 mm2.

bda connectivity GmbH

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