Mit dem neuen „Rohr im Rohr“-Prüfverfahren kann die Grenzfrequenz zwischen Übertragungsimpedanz und Schirmdämpfung in niedrigere Frequenzbereiche verschoben werden.
Autor:
- Dipl.-Ing. Bernhard Mund, bedea Berkenhoff & Drebes GmbH
Mit dem neuen „Rohr im Rohr“-Prüfverfahren kann die Grenzfrequenz zwischen Übertragungsimpedanz und Schirmdämpfung in niedrigere Frequenzbereiche verschoben werden.
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