CoMeT-Messtechnik

Im Rahmen steigender elektromagnetischer Störungen aller Art kommt der Untersuchung der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) elektrischer und elektronischer Systeme zunehmende Bedeutung zu. Rosenberger Hochfrequenztechnik GmbH & Co. KG und bda connectivity GmbH sind Unternehmen von Weltrang. Mit diesen Namen verbinden sich zukunftsweisende Hochfrequenz-Technologien, standardisierte kundenspezifische Verbindungslösungen sowie Kabel für höchste Anwenderansprüche. Das System CoMeT misst nach dem bewährten international genormten Triaxialverfahren. Das Messverfahren ist gegen äußere elektromagnetische Störungen unempfindlich und gut reproduzierbar. Der Messbereich reicht von DC bis zu 9 (18) GHz. Es erfolgt kein Abstrahlen elektromagnetischer Störungen. Kopplungswiderstand und Schirmdämpfung können an Kommunikationskabeln und konfektionierten Kabeln mit nur einem Messaufbau gemessen werden. Der Schirmwirkung von HV-Leitungen für Elektromobile wird dabei mit der Triaxial-Zelle besondere Aufmerksamkeit gewidmet. (Normen IEC 62153-4-3 IEC 62153-4-4, IEC 62153-4-7 und IEC 62153-4-9, IEC62153-4-10 sowie IEC 62153-4-15)

Mit den unterschiedlichen Bauformen CoMeT 40, CoMeT 90, CoMeT K und den Triaxialen Zellen in verschiedenen Größen steht eine Produktfamilie zur Messung des EMV-Verhaltens von zahlreichenKomponeten zur Verfügung.

CoMeT
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Zubehör für das Mess-System finden Sie im CoMeT-Ersatzteilkatalog.